Gesundheitsminister Gröhe übernimmt Schirmherrschaft für den Welttag des Hörens 

Frankfurt, 12. Oktober 2016 – Der in diesem Jahr in Deutschland erstmals von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (BVHI) ausgerichtete Welttag des Hörens findet auch die Unterstützung der Bundesregierung. In Kenntnis der vom BVHI und seinen Partnern erreichten großen Medienresonanz und „angesichts der zunehmenden Bedeutung von Hörminderungen“ möchte der Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe (CDU) „den Welttag des Hörens in Deutschland am 3. März 2017 durch die Übernahme der Schirmherrschaft unterstützen,“ teilte das Gesundheitsministerium dem BVHI mit.

„Wir freuen uns, dass der Welttag nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern auch die Unterstützung der Bundesregierung findet. Damit ist es für die teilnehmenden Partner noch leichter, die Öffentlichkeit wirkungsvoll über gutes Hören und die Notwendigkeit einer bestmöglichen Versorgung von Hörminderungen zu informieren“, so Dr. Stefan Zimmer, Vorstandsvorsitzender des BVHI. Der Welttag steht im kommenden Jahr auch international im Zeichen des Mehrwerts, den eine Investition in gutes Hören für hörgeminderte Menschen bedeutet. „Das ist ein idealer Anknüpfungspunkt für Hörakustiker, um über ihr breites Leistungsspektrum zu informieren und durch individuelle Aktionen im Vorfeld des 3. März lokal und regional für Aufmerksamkeit zu sorgen“, ergänzt Dr. Zimmer.

Wie in diesem Jahr wird der BVHI seinen Aktionspartner kostenfreies Kampagnenmaterial zur Verfügung stellen. Interessierte Hörakustiker können sich ab sofort online auf der Kampagnenseite www.welttag-des-hoerens.de als Partner für den Welttag 2017 registrieren.

Über den Bundesverband der Hörgeräte-Industrie
Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie ist die Vertretung der 13 auf dem deutschen Markt tätigen Hörgerätehersteller. Er artikuliert die Interessen seiner Mitglieder und ist das Kommunikationsorgan für alle Themen rund um Hörtechnologie, Hörminderung und Innovation. Der Verband setzt für die Erhöhung der Nutzung von Hörgeräten durch Menschen mit einer Hörminderung ein und klärt über die Leistungsfähigkeit moderner Hörsysteme auf. Darüber hinaus befördert er die Zusammenarbeit mit allen Gruppen, die an der Versorgung mit Hörsystemen beteiligt sind. Dazu gehören Hörgeräteakustiker, HNO-Ärzte, Krankenkassen, andere Verbände und Interessengruppen sowie die Politik.
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